Mitwirkung an einer friedlicheren Welt

 

Ich habe darüber nachgedacht - was der Friede denn so benötigen könnte - der Friede in der Welt aber auch der Friede in uns selbst....

 

Friede beginnt bei der Achtsamkeit der Worte

Friede benötigt Geduld und Ideenreichtum

Friede ist ein immerwährender Prozess

Friede beginnt mit dem Respekt vor dem Leben

Friede hinterfragt verfestigte Strukturen

Friede kann etwas verändern

Friede benötigt Zeit, damit Wunden heilen können

Friede benötigt Sicherheit und Wohlwollen

 

 


 

 

 

....Sorgen, Ängste, Furcht, Hektik...Überforderung...nicht Ernstgenommen werden....all das erzeugt Stress und dient nicht der Heilung........daher:

 

 

Zeichen setzen für den Frieden - konkret durch Projekte oder im Stillen bei sich durch Gebete und gute Gedanken für die Welt...:   

lebenszeit-cfs.de/mitwirkung ...an einer friedlicheren Welt

 

Wünsche und Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität von cfs/mcs Betroffenen

lebenszeit-cfs.de/wuensche ...hoffentlich wird dieser Weg beschritten!

 

Abbau von Barrieren in den Köpfen, in Systemen, im Alltag:

lebenszeit-cfs.de/barrierefreiheit ...ist auch Teil aktiver Friedensarbeit innerhalb der Gesellschaft

 

Stellungnahme: Patientenwohl als ethischer Maßstab für das Krankenhaus

lebenszeit-cfs.de/patientengerechtigkeit ...welcher Maßstab eigentlich sonst?!

 

Was kann ich selbst für meine Vorsorge tun?

lebenszeit-cfs.de/patientenverfuegung ...in der Hoffnung dass meine Wünsche im medizinischen System Gehör finden und umgesetzt werden! Gerade bei chronischen Erkrankungen ist es wichtig im Vorfeld auf Vorerkrankungen, Einschränkungen und die besondere Pflegesituation hinzuweisen, wichtig dabei auch an Vollmachten zu denken!

 

 

Ob die Erde ein Ort des Friedens sein kann, liegt vielleicht auch daran,

dass wir diesen Traum niemals, niemals aufgeben!

 

 

Daher auch so wichtig - Kommunikation - wie gestaltet sie sich - was bewirkt sie beim Anderen? Der Arzt und die pflegende Menschen wiederum haben sich auf ihrem Lebensweg dafür entschieden, heilend und hilfreich für andere Menschen da zu sein.

 

lebenszeit-cfs.de/arzt-patienten-interaktion ...Warum gestaltet sich das dann oft so schwierig?

 

Ihre Zuwendung und Reflektiertheit der Situation könnte aber ungemein dazu beitragen - hilfreich für chronisch Erkrankte zu sein und so dazu beitragen - dass Heilung geschehen kann oder zumindest das Leid nicht größer wird!

 

Und....

 

...unter der Seite: Visibel-Aktionen gibt es eine Sammlung laufender Möglichkeiten, auch von zu Hause, aus mit Unterstützung von Vereinen oder anderen Aktiven - je nach krankheitsbedingten Möglichkeiten aktiv zu werden und dazu beizutragen die Erkrankung sichtbar zu machen - so dass sich (hoffentlich) langfristig die Lebensqualität der Betroffenen wenigstens etwas verbessern kann.

 

Dies kann geschehen über:

 

Anschreiben und Briefe (mit Unterstützung)

Berichten mit unerschiedlichen medialen Möglichkeiten

Kunst

Sammeln und Bündeln von Informationen

Zeichen setzen...

 

Mehr dazu hier unter:

 

Visibel-cfs-mcs-ehs-Aktionen

 

 

 

 

 

 

Und Frieden ist immer konkret! Er bedeutet den anderen wohlwollend zu akzeptieren - ihn zu unterstützen wo er es benötigt - sein eigenes Denken zu hinterfragen - den anderen zu fragen und wirklich hinzuhören - damit er etwas von sich und seiner Welt erzählen kann...Zeit haben....Hinwendung....Wissen aneignen - Pflege und ärztliches Handeln ist keine Routine - kann nicht "abgerechnet" oder "gewinnbringend" sein im materiellen Sinne - (und übrigens falls doch - sollte man sich um Informationen in Sachen cfs/ME - mcs - Elektrosensibilität bemühen - damit auch Therapien wirklich "effektiv" sein können (auch wenn ich diesen Begriff nicht mag" - Fehltherapien helfen niemand - nur weil diese Erkrankungen die "normal üblichen" Abläufe in Frage stellen!!!!!!