Produktbeduftung und andere Maskeraden

 

...was steht eigentlich alles in der Zutatenliste von Duftstoffen?! 

 

Das Geschäft mit den Emotionen - Duftmarketing - und….bemerke ja nicht – mit was du dich wirklich umgibst - ….

 

Die Wahrnehmung von Gerüchen, auch unterhalb der Schwelle unserer bewussten Wahrnehmung, entfalten Wirkungen, die für eine „unterschwellige Beeinflussung“ benutzbar sind.

 

Und die Kopplung Geruch - zu Frische und Sauberkeit - ist uns gut anerzogen worden.

 

Denn:  Riechzellen sind Nervenzellen und das Wesen von Nervenzellen ist, dass sie Informationen aus der Umgebung aufnehmen und in elektrische Signale umwandeln. Und zwar schneller, als wir das bewusst steuern könnten.

 

Aber in den Unmengen an Pflegeprodukten, Waschmittel, Weichspüler, Cremes, Putzmitteln.......

 

 

...tummeln sich mehr als 3000 Duftstoffe, von denen bisher allerdings nur 26 kennzeichnungspflichtige Duftstoffe weil sie nachweislich allergene Stoffe enthalten. Unter völlig andere Regulierungen fallen da noch Farbstoffe, Konservierungsstoffe, UV-Filter oder Lösungsmittel in Putzmittel.

 

Beduftet wird heutzutage so ziemlich alles: Waschmittel, Weichspüler, Putzmittel, Pflegemittel, Textilien, Verpackungen, Spielzeuge, Räume, Elektrogeräte, Möbel, Papier, Autos..... !!!!!!!!!

 

Und übriges: Dihydrogenated Tallowoylethyl Hydroxyethylmonium Methosulfate nennt sich das Rinderfett im Weichspüler…so viel zur frisch assoziierten Blumenwiese in der Werbung. Der Tier-Talg lässt dieses "weiche" Gefühl aufkommen bei der Wäsche - allerdings verfilzen sich die Fasern auch so sehr - dass sich wesentlich mehr Bakterien dort absetzen können - als bei gewaschener Wäsche ohne Weichspüler.

 

 

Galt der Geruchssinn aber nicht ursprünglich dazu uns vor Gefahren (Feuer, Raubtiere und Unbekömmliches) zu schützen?

 

  • Wir würden jedoch Produkte wie - Möbel - Verpackungen - Baustoffe - Kleider... instinktiv so gar nicht in unseren Nahbereich lassen und schon gar nicht ins Kinder-oder Schlafzimmer stellen - wenn wir riechen könnten - wie sie eigentlich riechen!
    Und - um einmal von dem unseligen verharmlosenden Begriff von Duft wegzukommen - der Vorgang des Überbeduftens wird von Fachleuten Maskierung genannt!

  • Und Beduftungen in öffentlichen Räumen vom Einkaufsladen bis zur Tiefgarage – vom Hotel bis zur Arztpraxis werden aber so niedrig dosiert, dass sie nur knapp über der Wahrnehmungsschwelle liegen. Zehn Moleküle müssen gleichzeitig auf die Riechrezeptoren in einer Sinneszelle treffen, damit diese einen Nervenimpuls auslöst. Wenn 40 Zellen zugleich stimuliert werden, kann ein Mensch einen Geruch wahrnehmen. Zuordnen kann er ihn aber erst ab der zehnfachen Menge an Molekülen. (Sprich - die Zwangsbeduftung bleibt zum Teil unbemerkt)

    (Auch der Deutscher Allergie und Asthmabund e.V DAAB fordert Regelungen zum generellen Verzicht auf Beduftung in öffentlichen Räumen! -blog.daab.de/umdenken-jetzt-daab-fordert-regelungen-zum-generellen-verzicht-auf-beduftung-in-offentlichen-raumen  )

  • Was ist mit all den Menschen die beruflich in Kontakt kommen (müssen) – mit Pflege + Putzmittel…von der Reinigung (Textilien/Gebäuden) über Friseure, Pflegepersonal in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Das Personal ist hier einer sehr hohen Belastung durch ihren täglichen Kontakt und der Aufnahme von Schadstoffen über Atmung und Haut, die in Waschlotionen, Desinfektionsmittel und Hautcremes enthalten sind, ausgesetzt. Von den bereits Vor-Erkrankten, für die ein Aufenthalt in einem Heim, Krankenhaus oder Arztpraxis zur Tortur wird, ganz zu schweigen.

bibliomed-pflege.de/zeitschriften/die-schwester-der-pfleger/-duftstoffe-mitarbeiter-sind-gefaehrdet ...ein aufschlussreicher Artikel.

 

Übrigens:

 

  • was Pflegemittel betrifft: ein unangenehmer Geruch entsteht durch Schmutz zersetzende Bakterien oder auch Schadstoffe. Diese verflüchtigen sich beim Menschen über die Haut, doch statt sie einfach mit klarem Wasser oder Seife wegzuwaschen, „sprüht, cremt, putzt, verkleistert und versiegelt der Mensch seine Umwelt und sich selbst mit allen möglichen weitere Schadstoffen und chemischen Substanzen.
  • ...das Gleiche betrifft das Putzmittel: Hygienisch wird hier gleichgesetzt mit Zusetzung von: Aerosole, Glycerin, Duftstoffe, Pestizide, Weichmacher, Konservierungsstoffe, Lösungsmittel, Gase und weiterer Schadstoffe – die über die Luft oder beim Putzen auch über die Haut wieder ins Innere des Menschen gelangen.

    ...der Geruch eines Putz- oder Pflegemittels hat überhaupt n i c h t s mit Sauberkeit oder Hygiene zu tun! Er ist ein (ziemlich unnützes) Nebenprodukt! Von dem weder wir, die Luft, das Wasser, noch die Menschen die das Herstellen profitieren! Wer angenehme Gerüche um sich haben möchte...kann dies auf andere und weitaus weniger schädliche Weise für sich tun!...

 

Zudem: Die Zusätze von Waschmitteln und Weichspülern sind zum Teil schwer im Klärwerk abzubauen – von der Rieselhilfe bis zu den enthaltenen Biozide – diese können Mikrolebewesen in den Gewässern schädigen – die eigentlich dort das Wasser von Schadorganismen befreien sollte.

Von Verfärbungsinhibitoren (die das Auswaschen der Farbe reduzieren bis zum Bleichmittel – oder sogenannte Polymere (Glanz- oder schutzgebende Kunststoffe in Pflegemitteln – nach dem Verdunsten des Wassers entstehen mechanisch widerstandsfähige, hochglänzende Schutzfilme, die eine schnelle Wiederanschmutzung verhindern sollen), bis hin zu den Farb-und Konservierungsstoffen...

 

All das, (und noch viel mehr), gelangt auf unsere Haut – in unsere Luft und zu guter letzt in unser Wasser….je mehr ich mich damit beschäftige um so mehr frage ich mich, …was das mit Sauberkeit – Frische oder gar Wohlgefühl zu tun hat?

 

 

Der Geruch wird also dazu benutzt, um die „Die Einstellung des Kunden zum Produkt zu verändern, hin zur Soll-Positionierung, um Stimmungen der Menschen zu verändern, also zu manipulieren – um vorhandene toxische Gerüche überzumaskieren und so nicht mehr erkennbar zu machen.

 

 

 

 

Das heißt:

 

 

  • Ohne das Registrieren des Geruchs eines Putzmittels sind wir nicht mehr in der Lage einen Raum als „sauber“ zu empfinden.

  • Ohne das Registrieren eines Geruchs sind wir nicht mehr in der Lage unsere Kleidung als „frisch“ zu empfinden.

  • Ohne die Begleitung eines Geruchs „unseres Pflegemittels“…sind wir nicht mehr in der Lage uns selbst entspannt zu „riechen“.

 

Wir wurden gut konditioniert – leider – und über lange Jahre hat der Verbraucher und Konsument das nicht in Frage gestellt.

 

Und oft geschieht das leider viel zu spät – wenn bereits ein Krankheitsfaktor eingetreten ist.

 

 

Und welche Folgen hat das für unsere Gesundheit?!

 

Duftstoffzusätze, die nicht deklariert werden müssen, werden pauschal unter den Begriffen wie „Parfum“, „Flavor“ oder „Aroma“ geführt. Die Zusammensetzung und die Gehalte der Einzelbestandteile der Duftstoffkomposition werden jedoch nicht benannt.

Duftstoffe, von denen in Europa mindestens eine Tonne pro Jahr hergestellt oder verwendet werden, müssen zum Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt nach der EU-Chemikalienverordnung REACH behandelt werden.

 

Was aber ist:

 

  • ….mit all den Duftstoffkomponenten die in geringeren Mengen produziert werden und sich doch summieren? Oder mit Duftstoffen die nicht deklariert werden müssen? Bzw. solchen die noch gar nicht in der Gefahrenstoffverordnung benannt sind?

  • …mit Kinderspielzeug – diese Produkte werden ja sogar in den Mund genommen

  • …mit Textilien - hier findet auch eine Aufnahme der Stoffe über die Haut statt

  • …mit der Umwelt…die Stoffe müssen produziert und auch wieder entsorgt werden und gelangen so wieder in das Wasser und den Boden
  • …wie soll im Verbraucher ein Bewusstsein entstehen, bei Begriffen wie Parfüm oder Aroma – dass es sich hier um Chemikalien handelt?

  • Produktbeduftungen dienen jedoch nicht der Gesundheit, sondern lediglich der Kundenbindung, der Weckung von Kaufanreizen und der tatsächliche Geruch (bspw. von Möbeln oder Elektrogeräten oder Plastikverpackungen) soll überbeduftet bzw. übermaskiert werden – da er ansonsten dem Käufer schon aufgrund des Geruches signalisieren würde – Abstand davon zu halten.

  • Die Assoziation; Geruch = Frische und Sauberkeit oder Hygiene ist nicht zutreffend – darf aber so beworben werden.

 

Duftstoffe können jedoch gesundheitliche Auswirkungen und Beschwerden auslösen bei bereits erkrankten Menschen – vom Allergiker bis Asthmatiker – Menschen mit anderen Vorerkrankungen und daraus resultierender Entgiftungsschwierigkeiten + mcs Betroffene.


Nun sind ja nicht nur Produkte beduftet, sondern auch die Innenraumluft wird damit belastet! Dabei gibt selbst das Bundesamt für Umwelt, soweit ich das verstanden habe, folgendes zu bedenken:

 

  • Duftstoffe in der Innenraumluft stellen eine „unnötige Gesundheitsgefährdung dar“, zumal zugesetzte Duftstoffe lediglich unangenehme Gerüche in verbrauchter Innenraumluft überdecken, so dass zu wenig Anreiz zum angemessenen Lüften besteht und die zugeführten Duftstoffe so rein gar nichts zur tatsächlichen Raumluftqualität beitragen.

 

Nun kann der Verbraucher, in Ansätzen (insoweit er über die Inhaltsstoffe und ihre möglichen (Neben)Wirkungen aufgeklärt wäre), ja noch soweit selbst entscheiden was er kauft oder sich in die Wohnung stellt – aber wie sieht es mit Raumbeduftungen im öffentlichen Raum aus?

 

Auch hier sagt das Umweltbundesamt dazu:

  • Duftstoffe können Kontaktallergien und andere Unverträglichkeitsreaktionen auslösen und sind daher nicht für einen Einsatz im öffentlichen Raum wie zum Beispiel Schulen oder am Arbeitsplatz geeignet.

Trotzdem werden Duftstoffe auch in öffentlichen Gebäuden eingesetzt, in Verkehrsmitteln, Flugzeugen, Reisebussen, Krankenhäuser, Einkaufsläden, Arztpraxen, Autos, immer mehr werden übertünchende Gerüche eingesetzt.

 
  • Um Duft haltbar- und haftbar zu machen, werden aber Konservierungsstoffe und Schwermetalle zugesetzt, die allein schon durch die Verbindung mit der Trägersubstanz oder dem ursprünglichen Produkt, toxische Auswirkungen haben!

Über die Atemluft gelangt dieser Chemiecocktail in die Lunge, wird von dort ins Blutsystem transportiert und wirkt dort, als Dosis täglich im Alltag aufgenommen, auf die Organe, die Nerven, den Darm, die Lunge, die Haut…..


Folgeerkrankungen, auch bei geringen Dosen durch langzeitliche Kontaminierung, sind unter anderem:

 

 

...von den Auswirkungen auf bereits vorgeschädigte Personen will ich hier gar nicht sprechen!...

 

  • Auch hier: Duftstoffe dienen keinem gesundheitlichen Zweck - sie überdecken lediglich, zum Teil, problematische Innenraumbelüftung und geben keinerlei Hinweise auf die tatsächliche Raumluftqualität!

www.blog.dr-merz.com ...Hygiene als Framing - Manipulationstechnik, die eine Aussage dramatisch verändert, indem sie einen bestimmten thematischen Rahmen vorgibt.

Oft dient „Hygiene“ als Frame, um das Thema „Gift“ von verschwinden zu lassen. Da wird etwa von Lufthygiene gesprochen, wenn es um Gifte in der Atemluft geht, wie etwa Grenzwerte „aus lufthygienischer Sicht“. Luftbelastungen mit VOC oder PCB hat mit Hygiene nichts zu tun.

Der nächste Schritt ist das Desinfektionsmittel, wo Seife genügte. Nun wird das Gift gar zu einem Schritt der Sicherheit. Immer härtere Toxine, die nicht nötig sind, in Waschmitteln, so dass schon zu viel Putzen zu Erkrankungen führt (epidemiologisch nachgewiesen) und Gebäudereiniger erkranken.

 

 

Wäre es nicht auch eine erste Hemmschwelle für die Betreiber und zusätzlich eine Sensibilisierung der Bevölkerung (und damit eine längst überfällige Aufklärung des Verbrauchers) wenn zum Beispiel:

  • Beduftete Räume/Arztpraxen/Einkaufsläden auch als solche deklariert werden müssten? Damit Menschen mit Vorschädigungen aber auch gesunde Menschen selbst darüber entscheiden können – diese Räume zu nutzen?

  • Nicht nur die Besucher von öffentlichen Gebäuden, Einkaufsläden und Arztpraxen/Krankenhäuser sind gefährdet, sondern auch deren Mitarbeiter/innen.
    So sind zum Beispiel Pflegende einer erhöhten Belastung chemischer Substanzen ausgesetzt, durch die täglichen Duftstoffe in der Luft/an Patienten/an Pflege-und Waschmittel, Putzmittel in den Räumen sowie den Desinfektionsmitteln – was den Krankenstand im allgemeinen eher weiter erhöhen als senken wird.

 

Das bedeutet aber auch, dass die Teilhabe und Barrierefreiheit für an mcs-ErkrankteAtemwegserkrankte oder Duftstoffallergiker, die diese Räume nicht aufsuchen können ohne gesundheitlich weiter gefährdet zu werden, weiter eingeschränkt bzw. nicht vorhanden ist.

 

Zudem stellt sich mir die Frage, inwieweit auch gesunde Menschen oder Kinder sich diesen unnötigen Belastungen aussetzen sollen?!

 

 

Wäre es da nicht unbedingt notwendig:

 

  • Die Kopplung der Werbeindustrie von „Frischeduft“ und tatsächlicher Sauberkeit zu beenden?
  • Die Schadstoffbelastung für die Umwelt und den Menschen nicht zusätzlich durch unnötige Beduftung zu erhöhen – auch im Hinblick auf die Gesundheit der Bevölkerung und die Abnahme von Erkrankungen?
  • Auf verträglichere Putzmittel und Baustoffe umzustellen und hier mehr Anreize für Forschung und Entwicklung bereitzustellen?
  • Im öffentlichen Raum vorbildlich voranzugehen?
  • …in den Schulen bewusstseinsbildende Themeneinheiten mit einzubeziehen?
  • …ein gesundheitsförderndes Raumklima als tatsächliches Ziel in den jeweiligen Qualitätsanforderungen?
  • …die Gesundheit der Bevölkerung durch eine Minimierung von „Alltagsgiften“ als politisches Ziel etablieren – Luft/Wasser/Nahrung/Boden sind doch schon genug belastet.
  • …ein anderes wichtiges Thema – die Umweltmedizin als natürlicher Bestandteil in die Ausbildung der Ärzte zu integrieren?
  • …gesundheitsverträglicher Wohnraum zur Verfügung zu stellen, sowie generell die Belastung durch Wohngifte in Baumaterialien und Möbel weiter abzusenken?!

 

 

Aber - wir sind es einfach gewohnt - unsere eigene Risikowahrnehmung ist in diesem Bereich leider nicht geschult - es erfordert viel Nachforschung und manchmal auch Verzicht, um auf andere verträglichere Produkte umzustellen. Wir werden früh als Verbraucher konditioniert und Geschädigte müssen selbst erst einmal realisieren woher das kommt und ihr Leben umstellen. Doch es gibt auch immer mehr Menschen, die aus einem natürlichen Denken heraus anders leben wollen - mit Achtsamkeit sich und auch ihrer Umwelt gegenüber, mit Arbeitsbedingungen, die nicht krank machen - mit einem Wohnumfeld in dem wir und unsere Kinder sich gesünder entwickeln können. Es braucht jede Menge Bewusstheit und Präsenz sich dem Aufgebot der Medien und unseren eigenen Gewohnheiten kritisch gegenüber zu stellen und so zu neuen und anderen Entscheidungen zu kommen!

 

Was aber tun?! Abgesehen vom konsequenten Senken der Nachfrage und des Konsums von bedufteten Produkten 

 

leben-mit-mcs.de/viewforum ...Mitmachaktionen -  Leben mit MCS – ein Forum von Betroffenen für Betroffene – hier könnt ihr Mitmachaktionen einsehen – und selbst aktiv werden, gemeinsam mit anderenvom Flyer erstellen, bis hin zu gemeinsamen Briefen entwerfen, um die Politik und die Hersteller weiter daran zu erinnern, dass wir dringend eine Änderung benötigen!

 

 

 

 

Quellen und weiterführende Informationen:

 

http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre/zudiesemthema/gesundheitliche-risiken-durch-beduftungen-und-duftstoffe-in-baustoffen-gebaeuden/#c1460

http://www.theintelligence.de/index.php/wissen/gesundheit/3601-gesundheitsrisiken-durch-duftstoffe-schwerwiegende-langzeitschaeden-nicht-ausgeschlossen.html

http://blog.purenature.de/neues-aus-medizin-und-wissenschaft/schluss-mit-duftstoffen-in-schwedischen-krankenhausern/

https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/duftstoffe

http://www.dialog-kosmetik.de/fileadmin/media/download/Kontaktallergien_Ratgeber.pdf

http://www.umweltrundschau.de/cms/blickpunkte/555-die-duftluege-wie-duft-wirklich-wirkt-

http://www.faz.net/aktuell/stil/drinnen-draussen/haus-oder-bahn-unsere-lebensraeume-werden-zunehmend-parfuemiert-14568702.html

https://www.swr.de/marktcheck/gefaehrliche-duftstoffe/-/id=100834/did=20391420/nid=100834/1rnqmzv/index.html

https://www.bvl.bund.de/DE/03_Verbraucherprodukte/03_AntragstellerUnternehmen/02_Kosmetik/05_Kennzeichnung/02_Duftstoffe/bgs_fuerAntragsteller_Duftstoffe_node.html

https://www.bvl.bund.de/DE/03_Verbraucherprodukte/03_AntragstellerUnternehmen/02_Kosmetik/04_Inhaltsstoffe/bgs_fuerAntragsteller_kosmetik_gesetzlicheRegelung_inhaltsstoffe

(Bundesamt Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)

https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/wasch-reinigungsmittel/inhaltsstoffe#textpart-1

https://www.merkur.de/leben/wohnen/giftige-putzmittel-schaedlich-gesundheit-zr-8655685.html

 

Alternative Putz-und Reinigungsmittel sind gut im Netz zu finden - von Zitrone - bis Natron - und heißem Wasser....und auch in Sachen Waschmittel und Pflegeprodukte gibt es wesentlich verträglichere Produkte für Mensch und Umwelt.

 

 

 

 

 

...weitere Gedanken über die Entstehung künstlicher Bedürfnisse und achtsamen Konsum  hier unter die Freiheit des Konsums