Elektrosensibilität
Elektrosensible Menschen reagieren auf elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder (EMF). Solche Felder werden von elektrotechnischen Anlagen erzeugt und verursachen den sogenannten Elektrosmog.
Elektromagnetische Felder und Wellen sind ein physikalischer Sammelbegriff - dabei gibt es unterschiedliche Felder, wie u.a.:
- elektrische Felder
- magnetische Felder
- elektromagnetische Wellen, wozu auch Licht gehört
Da wir umgeben davon sind im Alltag, wie im Beruf - kann es hilfreich sein - sich damit zu beschäftigen, denn es gibt unterschiedliche elektromagnetische Felder.
Sei es u.a. das Erdmagnetfeld oder elektrische Felder in der Atmosphäre (z. B. bei Gewittern) und die natürliche Wärmestrahlung der Sonne
Was unseren Alltag und künstliche erzeugte Felder betrifft sind hier zu nennen:
- Digitale Technologien: Handy, Smarthone, Tablet, Blootooth, Wlan,...
- Haushaltsgeräte: Kühlschränke, Waschmaschinen, Föhns, Radiowecker oder Küchengeräte erzeugen im Betrieb starke Magnetfelder.
- Hausinstallationen: Leitungen in den Wänden, Steckdosen, Verteilerdosen und Sicherungskästen erzeugen elektrische Wechselfelder.
- Heizsysteme: Elektrische Fußbodenheizungen und beheizbare Wasserbetten.
- Infrastruktur: Hochspannungsfreileitungen, Umspannwerke, Transformatoren und die Stromzufuhr für den Bahnverkehr.
- Mechanische Schwingungen: Neben elektromagnetischen Feldern gibt es auch tiefe, für das menschliche Ohr kaum hörbare Schallwellen (Infraschall). Diese werden beispielsweise durch Windkraftanlagen, Baustellen, schwere Motoren oder Erdbeben ausgelöst
Unterschieden wird:
- Niederfrequenz: Haushaltsgeräte, Stromleitungen, Trafos z.Bsp.
- Hochfrequenz: Technologien wie Smartphones, WLAN, Bluetooth und Radio/Fernsehen nutzen hochfrequente elektromagnetische Wellen zur kabellosen Datenübertragung, Mikrowelle, Sendemasten usw.
Übrigens sagt selbst das Bundesamt für Strahlenschutz, dass elektromagnetische Feldern im „menschlichen Körper zusätzliche elektrische Felder und Ströme erzeugen“.
Weiter heißt es:
Niederfrequente elektrische und magnetische Felder können elektrische Felder und Ströme im Inneren des Körpers erzeugen und somit eine Reizung von Nerven- oder Muskelzellen auslösen. In hochfrequenten elektromagnetischen Feldern kann das biologische Gewebe durch die eingebrachte Energie der Felder erwärmt werden.
Um die Menschen Privat wie bei der Arbeit zu schützen, gibt es hier unterschiedliche Grenzwerte
Die Idee dahinter…dass alles unterhalb dieser Grenzwerte nicht schädlich sei.
Allerdings:
- Wer legt diese Grenzwerte fest
- Und nach welchen Maßstäben wird bewertet (so geht es hauptsächlich um den Erwärmungsfaktor des Körpergewebes - mögliche andere Risiko bzw. Gefährdungsfaktoren bleiben unberücksichtigt.) Oder wie es bei der EWSA so schön heißt: "Besonderes Augenmerk sollte den nicht-thermischen Effekte gelten.“
- Die Summe mehrerer elektrischer Felder zusammen (der Zeitfaktor, die Sensibilität usw. können hier zum Problem werden)
- Grenzwerte (die es ja anscheinend braucht), da der menschliche Körper nicht unbeeinflusst bleibt von den uns umgebenden elektrischen Feldern sind in der Bundesimmissions-Schutzverordnung zu finden.
In Sachen Elektrosensibilität gibt es unterschiedliche „Schweregrade“…von Nulltoleranz mit massiven Symptomen – die auch entsprechend lange anhalten, bis weniger Symptome – je nach Zeitdauer, Häufigkeit und auch wieder „Nachlassen“…wenn man mehr Abstand zu den Quellen hat.
Dementsprechend sind dann die Folgen daraus unterschiedlich, von
- Notwendigem Wohnungswechsel
- Arbeitswechsel bis hin zu Arbeits-oder Berufsunfähigkeit
- Umstellung auf weniger und geringere elektronische Felder im Alltag
- Bis hin zu Erkrankungen die fehlbehandelt werden, da die Symptome und Beschwerden für den Betroffenen selbst unbekannte Auslöser hat. Es kann zu einer medizinischen Odyssee führen, bis hin zu Arbeitsunfähigkeit und Behinderung.
- Ein weiteres massives Problem...wenn eine EHS-Betroffene Person ins Krankenhaus muss oder dort mit Gerätemedizin versorgt oder untersucht werden muss oder sollte.
👉Von daher ist Elektrosensibel, nicht gleich Elektrosensibel…aber sinnvoll ist wohl schon darauf zu achten, wo treten (neue):
Kopfschmerzen, Unruhe, Nervenschmerzen, Schlaflosigkeit usw. auf…die alle zusammengenommen auf Dauer wiederum schwerwiegende Folgen im Lebenskonzept und für die Gesundheit haben können.
Auch für die Kinder…die Nutzung von Wlan und Tablets (also gehäufte Überschreitungen von Grenzwerten wenn alle Kinder ein einem Raum wie bspw. in der Schule, gleichzeitig diese Dinge nutzen)
Das Wohnen in der Nähe von Hochleistungsstrommasten bei Höchstspannungsstraßen (auch hier gibt es übrigens Grenzwerte wie nah das an einem Wohngebiet überhaupt sein darf) kann zu Krankheitserscheinungen führen
- Für Beides - Hochspannungsmasten, wie auch für Handymasten gibt es Suchkarten bzw. Infos von den Betreibern im Netz - sei es GSM, UMTS (3G), LTE (4G) oder 5G...
- Im Haus sollte die Router, ihre Standorte und ihre eingestellte Leistung überprüft werden
- Für chronisch Erkrankte könnte es schwierig sein, wenn im Schlafraum – in Sachen Handy, Tablet, Smartphone oder gar der Router direkt daneben ist.
- Die meisten neuen elektronischen Geräte besitzen teilweise einen integrierten Router – wie hoch ist das Wlan eingestellt und braucht man das die ganze Nacht?
- Handy, Smarthpone Grenzwerte werden SAR-Werte genannt - auch hier gibt es erhebliche Unterschiede
In der digitalen Welt – in der das Nutzen von Smartphones „Gemeinschaft“ bedeutet oder auch schlicht Teilhabe – in der die Arbeitswelt hoch vernetzt ist…und auch der Empfang immer und überall (öffentliche Verkehrsmittel, Einkaufsläden, Hotels usw.) vorhanden ist,…wird bzw. ist es für elektrosensible Menschen sehr schwer noch Lebensräume oder Möglichkeiten zu finden – die händelbar sind.
Hier erste Eindrücke vom Erkennen bis zu den Folgen von entstandener Elektrosensibilität
https://www.buergerwelle.de/assets/files/KrankdurchElektrosmog_Gesundheitstipp
Außerdem fehlt die Aufklärung dazu um selbst für sich Entscheidungen treffen zu können, wenn …
- Mögliche Gefährdungen negiert werden
- Menschen, die hier um Rücksichtsnahme bitten, nicht gehört werden
- Öffentliche Räume so zur Gesundheitsgefährdung werden
- Fehlende Aufklärung und
- vorsorglicher Gesundheitsschutz für Kinder und Jugendliche fehlen
Hier Informatives und Anschauliches - Flyer, Bücher usw. von Diagnose Funk:
https://shop.diagnose-funk.org/Flyer-gefaehrliche-Strahlung-5G-WLAN-DECT-Handy-Smartphone
Und hier weitere Bücher zu Elektrosensibilität, Umgang und (Über)leben damit: lebenszeit-cfs.de/ehs-buecher
Betroffene reagieren auf Felder z.B. ausgehend von Funkmasten, Mobilfunktelefonen, Schnurlostelefonen, Computern, Leuchtstoffröhren, Elektroherd, medizinische High-Tech-Geräte etc.
Schwache elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder (EMF) entziehen sich unserer bewussten Sinnes-Wahrnehmung. Unabhängig davon finden aber auf zellulärer Ebene Veränderungen statt, die die Gesundheit negativ beeinflussen können
Mögliche Symptome sind z.B.
- Hautjucken/-brennen oder –kribbeln
- Schlafstörungen
- (chronische) Erschöpfung, Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck
- Tinnitus
- ein Gefühl von Vibrieren im Körper
- Schwindel
- Reizbarkeit
- Wortfindungs- und Konzentrationsstörungen
- Gedächtnisschwäche
- Infektanfälligkeit
- Muskel-, Gelenk- und Nervenschmerzen
Weitere und längere gesundheitliche Auswirkungen z. B.:
- Störung der Darmschranke, Leaky-Gut-Syndrom
- höhere Giftstoffabsorption
- Neurodegenerative Krankheiten
- Krebs
Siehe dazu mehr bei:
...MCS-Rosenheim, mit näherer Beleuchtung von Zusammenhängen verschiedener Erkrankungen (die sich auslösen oder überlappen oder begleiten können) - wie ME-CFS-Fibro, MCS, Elektrosensitivität, HPU, KPU, Mastzellaktivierungssyndrom.
Hier interessante Informationen zur Elektrosensitivität, Therapie-und Präventionsmöglichkeiten
mcs-rosenheim.de/coerkrankungen/elektrohypersensibilitaet-ehs
Und hier vielleicht ein paar Hinweise was (außer Reduzierung der Strahlung) noch helfen könnt:
https://baubiologie-magazin.de/mein-weg-aus-der-elektrosensibilitaet-teil-1
https://baubiologie-magazin.de/mein-weg-aus-der-elektrosensibilitaet-teil-2
"(M)ein Weg aus der Elektrosensibilität". Ein ehemals stark Betroffener beschreibt seinen Weg und seine Erkenntnisse auf diesem Weg.
- Dazu bleibt jedoch: die Reduzierung von elektromagnetischen Feldern + ein bewusster Umgang wie auch die Selbstbeobachtung im Zusammenhang von Symptomen in der Nähe der Felder bleiben die Grundlage.
- Es muss auch nicht immer darum gehen sich ganz den neuen Technologien zu verschließen (verschließen zu müssen)...weitentfernte und minimal eingestellte Router (oder besser nachts ganz aus und tags...nur wenn unbedingt benötigt). Kabeltelefonie, Kabelanschlüsse (LAN) von PC - teilweise sogar bei Handy möglich. Maus und Tastatur nicht funkgesteuert. Generell natürlich ein Handy mit wenig SAR-Werte (es gibt Werte für Ohr und Körper, die können sich unterscheiden) usw.
- Schlafplatz ohne elektronische Geräte (hier spielen auch die Materialien eine Rolle...Kabel und andere Geräte dünsten meist Flammschutzmittel aus, das ist ein Nervengift - und könnte einem auch "den Schlaf" rauben). Stecker alle rauß...je nachdem falls benötigt und möglich auch Sicherung usw.
- Wohnumfeld...weit genug von Hochspannungsmasten oder Sendeanlagen für Mobilfunk
und auch von Flughafen, Bahnhöfen, Industrieanlagen, Windrädern - Automobile inzwischen ja auch hoch ausgerüstet mit elektronischen Geräten, mögliche Symptome auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugzeugen, an Bahnhöfen...
Bei (elektrosensiblen) Menschen können diese zunehmenden Elektro/Magnetischen Felder Krankheitssymptome auslösen.
...aber generell sollte jeder, der mit Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Pulsveränderung, Schlafschwierigkeiten....mal seinen Hausstrahlungsstand unter die Lupe nehmen. Insbesondere Kinder, chronisch Erkrankte sollten nicht einer zu starken Strahlung ausgesetzt sein und schon gar nicht zu Schlafzeiten.
Ich sage nicht, dass man die Zeit zurückdrehen kann oder soll - aber bedeutet Fortschritt nicht auch - nach Strahlungsübertragungsmöglichkeiten zu suchen, forschen, kreative Ideen anzuregen und zu fördern - die sich weniger gesundheitsschädigend auswirken?
…insbesondere wenn neue Symptome auftreten (oder bestehende weiter ungeklärt bleiben)
Treten neue Symptome auf - vielleicht sogar nur an bestimmten Orten (Schule, Arbeitsplatz, Wohnraum...öffentliche Plätze und Gebäude...kann man das ja mal selbstkritisch überprüfen)
Nicht immer spürt man die Symptome direkt oder kann sie direkt Zuordnen - aber was spricht gegen einen verantwortungsvollen Umgang mit elektromagnetischen Feldern
Schaubild: Mögliche Symptome und Folgen bei zuviel Elektrosmog in der Umgebung
- Unwohlsein und Unruhe
- Kopfschmerzen und Schmerzen der Nervenbahnen
- Schlaf-und Konzentrationsstörungen
- Bewusstseinseintrübungen bis hin zu kognitiven Ausfällen
- Blutdruckschwankungen und Herzrhythmusstörungen
- Schädigung der Bluthirnschranke
- Veränderte Hirnströme
- Veränderung des Immunsystems
...die Öffnung oder Beschädigung der Blut-Hirnschranke, die Störung, Reizung oder Schädigung der Nervenzellen, sowie Schädigungen auf der Zellebene können langfristige Folgen für die Betroffenen (darunter auch Kinder/Jugendliche) haben! Der Anstieg von oxidativem Zellstress ist bedenklich, da dieser Ursache für viele weitere Erkrankungen sein kann.
Das sensorische System der Nerven, kann durch zu viele Reizungen schnell in eine Überlastung kommen. Die Aufnahme dieser Sinnesreize geschieht nicht nur über e i n Organ sondern über eine Vielzahl von Rezeptor-Typen die über den ganzen Körper verteilt sind.
Dementsprechend kann die wahrgenommene Belastung von Strahlung auf ganz unterschiedliche Weise erfolgen.
Der Gesetzgeber sagt uns, dass wir über die bestehenden Grenzwerte geschützt seien. Wir sollen vor wissenschaftlich bewiesenen Risiken geschützt werden. Jedoch von den neuen Technologien geht man zunächst von einer Unschädlichkeitsvermutung aus; nur wenn sich nach (!) der Technikeinführung "offensichtliche Verdachtsmomente" für schädliche Auswirkungen zeigen, erst dann erfolgt eine Überprüfung!
Aber selbst der Europäische Wirtschafts-und Sozialausschuss hat sich auch 2022 darüber Gedanken gemacht und benennt u.a.:
- Elektrosensibilität als eine Erkrankung an
- Wie auch dass die schnelle Verdichtung der letzten Jahre von elektromagnetischen Feldern zu einer „zunehmenden Umweltverschmutzung durch Elektrosmog“ geführt hat.
Ab wann aber werden die Beschwerden vieler Betroffener in Deutschland als "offensichtliche Verdachtsmomente" angenommen ....denn
schon ganz geringe Dosen hochfrequenter Strahlung hat Einfluss auf unser zentrales Nervensystem, auf die Zellmembranen und kann toxischen Stress, samt dazugehörenden Reaktionen auslösen
Daher wäre es enorm wichtig:
Aufklärung der Bevölkerung und Tipps zu Reduzierung im Alltag (nicht alles muss über Funk gehen, auch Kabel können schon viel Belastung reduzieren, Wlan muss nicht überall und nicht auf höchster Stufe gehen uvm.)
Neue Geräte, noch mehr Leistung, noch schneller und dann doch nicht kompatibel mit anderen Geräten sind weder ressourcenschonend noch zuträglich für unsere Umwelt oder in der Herstellung.
Teilhabe auch für elektrosensible Menschen
- Handyfreie öffentliche Räume
- Kennzeichnungen von strahlungsärmeren Bereichen
- Beibehaltung von Funkfreien Orten für Wohnmöglichkeiten
- Aufklärung anhand welche Symptome man Reaktionen spüren könnte
- Schutz von Kindern und Jugendlichen
- Krankenhäuser, Pflegeheime mit strahlungsärmeren Bereichen,
- Teilhabe fördern und Anerkennung von Menschen mit Elektrosensibilität + Einbezug bei der Anamnese beim Arzt...wie auch bei MCS...
Und immer die Frage:
gibt es (neue) Symptome und wenn ja seit wann und an welchen Orten
sind sie andauernd oder lassen sie nach
was könnte man ausprobieren ob die Symptome wieder nachlassen
Schaubild: Schon geringe Mengen gepulster Funkstrahlung können das zentrale Nervensystem, bis hin zu den Zellmembranen beeinflussen und so oxidativen Stress auslösen mit unterschiedlichen Folgen für die Gesundheit.
Weitere Informationen hier:
- News Elektrosensibilität: lebenszeit-cfs.de/news-ehs-2026
- Bücher über das (Er)Leben mit Elektrosensibilität: lebenszeit-cfs.de/ehs-buecher
- ES aus der Sicht der Mobilfunkbetreiber: lebenszeit-cfs.de/mobilfunk
- Artikel und Berichte: lebenszeit-cfs.de/artikel-berichte-es
- Wie smart sind eigentlich funkende Zähler...lebenszeit-cfs.de/smart-meter
- Sammlung von informativen Seiten - von Vereinen, Selbsthilfegruppen, Foren, Ärzte, funkarme Reiseunterkünfte........ lebenszeit-cfs.de/ehs
- Die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des 5G-Ökosystems:
https://www.diagnose-funk.org/artikel-archiv-Umstellung in Mobilfunkpolitik - Weitere aktuelle und wichtige Aufklärung zu Elektrosmog und Gesundheitsrisiken
https://mcs-rosenheim.de/coerkrankungen/elektrohypersensibilitaet
- Elektrosmog aus Sicht der Immunologie und Neurowissenschaft
https://mcs-rosenheim.de/coerkrankungen/elektrohypersensibilitaet
- Amtsblatt der europäischen Union 2022 - Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zum Thema „Die Gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen des 5G-Ökosystems“ (Initiativstellungnahme) - (2022/C 105/06)
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/gesellsch.u.ökolg.Auswirkungen 5 G - https://www.buergerwelle.de/assets/files/KrankdurchElektrosmog_Gesundheitstipp_4-2018.pdf

