Long-Covid-ME-CFS-Fortbildungen

 

30. Nov. 22 - www.kv-rlp.de/mitglieder/termine …Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz für "Digitaler Dialog zu ME/CFS und LongCovid: in der ambulanten Versorgung – aus der Praxis für die Praxis" mit Dr. Astrid Weber + Dipl. Psychologin Bettina Grande 18-20 Uhr. Wichtige Abgrenzungsmerkmale von ME/CFS zu psychischen Erkrankung u.a.

 

Am 18. und 19. November 22 findet in hybrider Form der erste Kongress des Ärzte- und Ärztinnenverbandes Long COVID zusammen mit der Uniklinik Jena statt.

  • Eine Teilnahme ist auch rein online möglich und für Betroffene (auch mit ME/CFS) sowie Angehörige kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig.

 

Zu den Referent*innen gehören u. a. Prof. Dr. Akiko Iwasaki (Yale University, USA), Prof. Dr. Resia Pretorius (Stellenbosch University, Südafrika), Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen und PD Dr. Dr. Bettina Hohberger

  • Am 19. November bieten zudem die Patientenorganisationen Long Covid Deutschland, Deutsche Gesellschaft ME/CFS , Fatigatio, Dysautonomien e.V. mehrere Vorträge und Diskussionsrunden im Rahmen eines Symposiums für Betroffene an.


Anmeldung unter: www.mecfs.de/wp-content/uploads/2022/10/Einladung-Kongress-Jena.pdf

 

Dauerhaft: ÄRZTEFORTBILDUNG

www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/informationen-fuer-aerztinnen-und-aerzte

Unterlagen zur Diagnostik und Therapie im Ärzteportal

Wer zu medizinischen Fachkreisen gehört, kann Informationen zu ME/CFS nach dem Login via DocCheck erhalten.

  • Ansätze für Diagnose- und Therapieempfehlungen
  • eine akkreditierte Videofortbildung der Charité Berlin und TU München
  • die Möglichkeit, sich für einen kostenlosen Newsletter anzumelden

 

 

www.pots-dysautonomia.net....die Inhalte zu POTS und andere Dysautonomien Symptome sind virtuell abrufbar.

  • Für alle Akteure im Gesundheitsbereich – die ihr Wissen erweitern wollen – denn Dysautonomien können sich auch durch ME/CFS oder LongCovid entwickeln.

  • Für Angehörige und Betroffene die einen Weg finden wollen – ihre Symptome – bei z. Bsp. längerem Aufgerichtet sein zu verstehen und was man tun kann.

 

Inhalte:

 

Diagnostik der Kreislaufstörungen – Dr. Andrea Maier – Oberärztin Uniklinik Aachen

Wenn der Neurologe nichts findet – Dr. Kalliopi Pitarokoili – Oberärztin Klinik für Neurologie – Klinikum der Ruhr-Uni-Bochum

Dysautonomie in familiärer Aortensyndromen – Meike Rybczynski – Oberärztin – Klinik für Kardiologie Hamburg

Gastroenterolgoische Beschwerden – Dr. Corinna Geiger – Fachärztin für Innere und Gastroent.

POTS-CFS-Studie: Kreislaufdysregulation im pädiatrischen Kontext von ME/CFS/LongCovid – Arianne Leone – Klinik f. Kinder-und Jugendmedizin Uni München

Long-Covid u. Dysautonomien – Dr. Claudia Ellert – Fachärztin für Gefäßchirurgie

Dysautonomie aus Sicht einer Patientin – @karina.sturm - freie Journalistin

 

29. Oktober 2022

Netzwerktreffen und Jubiläumsfeier der Lost-Voices-Stiftung - „ME/CFS und Post-Covid: Wissen vernetzen!“ in Hannover - Alle Infos dazu: lost-voices-stiftung.org/in-eigener-sache-einladung-zum-zehnjaehrigen-jubilaeum-der-lost-voices-stiftung

Vor der eigentlichen Feier findet ab 16.00 Uhr ein Treffen für Ärzt:innen und Forschende statt, mit führenden Expert:innen wie:

  • Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen, Charité Universitätsmedizin Berlin,
  • Prof. Dr. rer. nat. Martina Seifert, Charité Universitätsmedizin Berlin
  • Prof. Dr. med. Uta Behrends, TU München Kinderklinik Schwabingen
  • jungen Forschenden, die an beiden Universitäten mit einem LVS-Stipendium gefördert werden

 

Lost Voices fördert und finanziert auch Stipendien zur dringend benötigten Grundlagenforschung zu ME/CFS in Deutschland. Das Ziel ist es, Studierende und junge WissenschaftlerInnen frühzeitig für ME/CFS zu sensibilisieren und ihr Interesse zu wecken, auf diesem so notwendigen Forschungsgebiet tätig zu sein.

lost-voices-stiftung.org/forschungsfoerderung

Ein interdisziplinärer Zusammenschluss unter Charité-Leitung erforscht Krankheitsmechanismen von ME/CFS

Langzeitfolgen nach Infektionen sind bereits seit vielen Jahren bekannt, allerdings kaum erforscht. Ein interdisziplinärer Zusammenschluss unter Leitung von Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll nun klären, was der komplexen neuroimmunologischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/ Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) auf molekularer Ebene zugrunde liegt. Das BMBF fördert die Arbeiten in den kommenden drei Jahren mit rund zwei Millionen Euro.