MCS-Mitmachaktionen

A  K  T  U  E  L  L

 

 

 

F l y e r

A n f r a g e n

A k t i v

 

  • Auch nach der Wahl ist vor der Wahl...fragt weiter eure Abgeordnete nach Themen die für euch wichtig sind:
    www.abgeordnetenwatch.de ...…hier können Online Fragen an die Kandidaten gestellt werden…ihre Antworten sind dann öffentlich einsehbar!

 

In Berlin findet voraussichtlich am 23.09.2019, die offizielle Anhörung zur Bundestagspetition gegen 5G

Weitere wichtige Infos auch zum „Weitersagen“ z.B. Flyer. Diagnose-Funk hat einen sehr ansprechenden Flyer entwickelt. Dieser ist kostenlos zum Download verfügbar unter https://www.diagnose-funk.org “ und eine Sammlung von Petitionen: diagnose-funk.org

 

 

 

 

  • lebenszeit-cfs.de/petitionen ...unter der Seite Petitionen findet ihr Vorschläge - aktiv von zu Hause aus mit euer politische Meinung mitzuwirken oder selbst zu gestalten.

  • fragdenstaat.de/aktionen/zensurheberrecht-2019/ ...übrigens bei "Frag den Staat"...kann man das staatliches Gutachten zu Krebsrisiken von Glyphosat einsehen.
    Das Gutachten darf wohl nicht veröffentlicht werden aber als Bürger hat man ein "Informationsrecht" und kann dieses Gutachten einsehen. Vorgefertigte Anfragen zu diesen und anderen Themen (oder selber welche stellen) auf der Platform: "Frag den Staat". 

 

 

 

 

Sich mit anderen Betroffenen vernetzen:

 

  • leben-mit-mcs.de/viewforum ... Leben mit MCS – ein Forum von Betroffenen für Betroffene – hier könnt ihr laufende Mitmachaktionen einsehen – und selbst aktiv werden, gemeinsam mit anderenvom Flyer erstellen, bis hin zu gemeinsamen Briefen entwerfen um die Politik und die Hersteller weiter daran zu erinnern, dass wir dringend eine Änderung benötigen.

Themen können sein: von bedufteten Waschmitteln/Weichspülern - unbeduftetes Pflegepersonal (auch in der ambulanten Pflege) bis zur funkfreien Zone - oder selbst Themen anregen.

  • mcskempten.de/kleinanzeigen ....aktiv werden in Vereinen - andere Betroffene für Projekte suchen...zum Beispiel über die Online-Anzeigen von mcs-Kempten (deutschlandweit)

 

 

Bundestagspetitionen unterzeichnen - also mitzeichnen
bzw. selbst einreichen....

 

Wer sich einlesen mag: /epetitionen.bundestag.de

 

Vorab:

Der Bundestag besitzt einen Petitionsausschuss, der sich mit allen eingereichten Petitionen befasst. Dieser setzt sich aus Abgeordneten aller Fraktionen zusammen.

Auf der Seite des Bundestages….können alle derzeit laufenden Petitionen eingesehen werden, auch die abgeschlossenen, man kann mitzeichnen, kommentieren oder selbst eine erstellen. Für das Mitzeichnen muss man sich auf der Seite anmelden. Bei der Anmeldung zuvor muss man seine Daten angeben, um Missbrauch zu verhindern, das Profil kann öffentlich aber anonym bleiben.

Jeder kann sich (Grundgesetz Art.17) mit einer Bitte oder Beschwerde an den Deutschen Bundestag wenden. Diese landet dann beim Petitionsausschuss, der die Petition prüft und berät. Dadurch können beschlossene Gesetz nochmals überprüft werden, auch ob das Parlament in einem bestimmten Anliegen noch aktiv werden soll.

 

 

 

...sammeln und bündeln

 

  • Eggbi.eu wird weiter verstärkt versuchen, in Zukunft Medien von Fehlbeurteilungen durch für Umwelterkrankungen nicht sensibilisierte Ärzte und Kliniken zu berichten und laden dazu ein bei der Erstellung von „Empfehlungen“ für Umwelterkrankte zur Arztsuche durch Berichte über persönliche Erfahrungen zu unterstützen.

Umfrage zum Thema Arztsuche für Umwelterkrankte. Dabei geht es nicht nur um die Diagnose von mcs und ehs sondern auch um entsprechende Atteste.

Meldungen bitte an: beratung@eggbi.eu    -    Diese Meldungen werden absolut vertraulich behandelt.

  • mcs-Selbsthilfegruppe ...in Kempten. Die Selbsthilfegruppe möchte Raum bieten für Erfahrungsaustausch, Informationen, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Aktivitäten. Hier sind auch Kleinanzeigen möglich für Betroffene. Hier können Wohn- und sonstige Hilfsgesuche veröffentlicht werden aber natürlich auch Wohnangebote/Immobilien...Kontakte...

  • www.eggbi.eu:  Hilfe für Projekte und MCS Kranke - allgemeine Unterstützung, Erfahrungsweitergabe bei der Anerkennung von MCS. EGGBI veröffentlicht auf dieser Seite "Hilfeansuchen" - gemeldet von Selbsthilfeorganisationen, Umweltärzten und anderen Institutionen.

 

 

 

Selber Anfragen:

 

  • teilhabeberatung.de/beratung...(Auf der Seite die betreffenden wohnortnahe Stelle raussuchen / Wohnort eingeben und auf suchen klicken)Je mehr MCS / EHS Betroffene dieses Beratungsangebot in Anspruch nehmen, desto besser wird es ausgebaut!Anfragen bezüglich Barriere durch Beduftung (Wohnen, Einkaufen, Behörden, Toiletten, ÖPNV) Ärzte, Kliniken, Zuschuss für Mehrbedarf (Auto , Nahrungsmittel, Wohnungseinrichtung), MCS/EHS kompatible Wohnungen u.v.m.

EIN MCS BETROFFENER: „ Meine Betreuerin hat drauf verwiesen, dass sich zumindest inzwischen 3-4 Leute deutschlandweit gemeldet hätten …“Also je mehr Betroffene sich sichtbar machen...

 

 

Oder mit Unterstützung von:

  • eggbi.eu/ „Zuständigen“ Stellen mit direkten Anfragen mit den entsprechenden Fragen „anzuschreiben“, und eventuelle positive und negative Antworten zur „Auswertung“ (natürlich ohne Namensnennungen der Betroffenen) eggbi zur Verfügung zu stellen. Die jeweiligen Ansprechadressen sowie Textvorschläge (individuell abänderbar) und Mailadressen können unter: eggbi.eu/service/aerzte-kliniken/ eingesehen werden.

    Für zu erwartende nichtssagende „Standardantworten“ können von eggbi entsprechende „begründete Einsprüche“ erhalten werden. Die jeweiligen Antworten werden von eggbi ausgewertet.

    Wichtig ist die konkrete Anfrage der jeweils Betroffenen – die in der Maße mehr Wirkung erzielen als die allgemeinen Anfragen.

 

Ohne das Sichtbarwerden der Betroffenen wird es keine Änderungen geben.

 

  • Für die weiteren Auseinandersetzungen sucht eggbi aber auch bereits bekannte Namen von Praxen, Krankenhäusern, die den Zusatz „Umweltmedizin“ führen, sich aber bei Anfragen Ihrerseits als nicht zuständig/geeignet für Krankheiten wie MCS, EHS erklärten bzw. erwiesen; sowie schriftliche Ablehnungen von Krankenkassen, die sich weigerten, konkrete, von einem Arzt empfohlene umweltmedizinische Behandlungen zu bezahlen.

  • Bitte meldet weiterhin Ärzte und Kliniken, mit denen bei Umwelterkrankungen positive Erfahrungen gemacht werden konnten: eggbi.eu/Umfrage_AErzte

  • Für einen Arztbesuch sinnvoll sind mehrtägige Aufzeichnungen der Beschwerden die beim Arbeitsplatz, in Schulen oder Kindergärten aufgetaucht sind. (Auch für einen selber – um mehr erinnerbare (konkrete) Informationen und Zusammenhänge über den eigenen Verlauf zu haben.)

    eggbi.eu/Umwelterkrankungen_und_Umweltmedizin.... Bei Erkrankungen wie das Sick-Building-Syndrom oder Gefährdungen am Arbeitsplatz mit toxischen Stoffen………in dem Statement von eggbi zu Umwelterkrankungen, Gesundheitspolitik und Umweltmedizin - Recht auf Gleichbehandlung für Umwelterkrankte findet sich auf Seite 7 Vorlagen für:
  • Tagebuch bei Gesundheitsproblemen durch Schadstoffe an Schulen
  • Tagebuch bei Gesundheitsproblemen am Arbeitsplatz

 

 

 

 


 

Eine neue Kampagne "für gesunde Orte", Die Grundüberlegung ist, dass es eigentlich ein Siegel oder Zeichen, ein Hinweis für Mobilfunk/Chemiefreie oder -arme Plätze bzw. Orte (Restaurants & Cafés, Hotels, öffentl. Räume) geben müsste.

Eine Kampagne für "Gesunde Orte". Funkfrei-Chemiefrei strebt einen Zusammenschluss von Menschen an, die für funkfreie und chemiefreie Zonen stehen...

 

Jeder der will, der auf Funk und Chemie verzichtet, der diese Idee unterstützen will, kann sich verschiedene Siegel sowie Infomaterial dort kostenlos herunterladen. Ausdrucke, Aufkleber etc. werden gegen Unkosten (Druck / Porto) abgegeben. (Es gibt dort noch eine größere Auswahl an Siegel oder Flyern) - zudem werden funkfreie und chemiefreie Orte gesucht.

 

 

    

Neue Flyer zum Auslegen und Verschicken gestaltet von SHG „Leben mit MCS-Saarland. Nachfragen bei leben-mit-mcs@web.de

(Beispiel-Flyer - es gibt verschiedenen Variationen - bitte dort erfragen)

 

 

  • leben-mit-mcs.de ...anschaulicher Flyer zum Auslegen von der Selbsthilfegruppe "Leben mit MCS - Saarland" - sie betreiben auch ein ausführliches und informatives Forum- mit vielen hilfreichen Themen von Betroffenen für Betroffene. Auch eigene Aktivitäten oder die Suche nach Mitaktiven können hier veröffentlicht werden - zu allen Themen wie cfs/ME - mcs und ehs.

F L Y E R 

MCS und Duftstoffe - eine erste Information auch für Angehörige und Mitarbeiter mit Kundenkontakt -

hier das Drucklayout: lebenszeit-cfs.de/mcs-infoflyer-duftstoffe.html

 

 

mcs-sos.ch

Flyer – Selbsthilfegruppe Schweiz

 

mcs-info.at/aerzteinfo_mcs.pdf

sehr informative Ärzteinfo aus Österreich

 

pan-germany.org/download/faltblatt-hormonell-wirksame-pestizide-eine-schleichende-gefahr ...Endokrine Disruptoren, sogenannte EDCs, sind überall: Man findet sie in vielen Alltagsprodukten wie Parabene in Kosmetika oder Bisphenol A in Kunststoffprodukten. Aber auch Pestizide und Biozidprodukte können hormonell wirksame Stoffe enthalten. Sie gelangen durch die intensive konventionelle Landwirtschaft und über Abwässer in die Umwelt. Menschen können über Abdrift, Innenraumluft, biozidhaltige Gebrauchsgegenstände und über Pestizidrückstände in konventionell produzierten Lebensmitteln belastet werden.

 

  • patientube.com/de/

    Eine Online-Plattform bietet in der Schweiz die Möglichkeit persönliche Berichte über das Leben mit schweren Erkrankungen zu erzählen. Eine Möglichkeit für Betroffene - aber auch Angehörige und Ärzte. So erhalten Betroffene und Angehörige eine Stimme und eine Geschichte. Ärzte aus unterschiedlichen Sparten äußern sich aus ihrer jeweiligen Sicht dazu - so können wichtige Informationen gebündelt und gefunden werden.

So wie ich das sehe ist noch keine (Lebens-)Geschichte von cfs/me oder mcs dabei - Einsendungen von Videobotschaften sind aber ausdrücklich erwünscht.

 

 

 

 

  • Erfahrene Fachleute werden zu ehrenamtlichen Coaches, die die Stipendiaten unterstützen ihr Projekt weiter zu entwickeln. Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz werden so nachhaltig unterstützt und gefördert.

    Mehr zu dieser Fördermöglichkeit unter: https://www.startsocial.de/

 

 

 

 

Menschen werden durch Arbeitsstätten, Arbeitsstoffe oder persönlichen Wohnraum krank!!! Bereits Erkrankte wissen nicht mehr wohin und die zunehmende Strahlung ist nicht mehr selbst bestimmbar und beeinflusst grundlegend Gesunde, Erkrankte und Heranwachsende....und beim Thema Natur und Lebensraum ist noch gar nicht absehbar...was das noch für Folgen und Konsequenzen für uns hat!