MCS- EHS Mitmachaktionen

 

 

F l y e r  von verschiedenen Initiativen und Vereinen

lebenszeit-cfs.de/mcs-infoflyer

und Vorschläge zum Aktivwerden von zu Hause aus...

Mitwirkung an Veränderung - Sichtbar werden

 

MCS-Petitionen:

Anerkennung von Multiple Chemical Sensitivity (MCS) als offizielle Erkrankung in Europa

https://www.change.org/p/official-recognition-of-multiple-chemical-sensitivity-mcs-in-europe?source_location=search

https://www.change.org/p/anerkennung-von-multiple-chemical-sensitivity-mcs-als-offizielle-erkrankung-in-europa?source_location=search

 

Verschiedene Flyer zu MCS:

https://lebenszeit-cfs.de/mcs-infoflyer.html

 

Für Aufklärung zu MCS und weitere Co-Erkrankungen bietet MCS-Rosenheim (deutschlandweit) unterschiedliche Erklärvideos und aktuelle Informationen an:

mcs-rosenheim.de/aktuelles

 

Vernetzung zur gegenseitiger Unterstützung und Aktionen - hier...deutschlandweite Selbsthilfegruppen zu MCS

https://www.leben-mit-mcs.de

 

Präsentationshilfen zu MCS – jetzt auf Youtube abrufbar:

www.youtube.comumweltsensibilit

Titel: "MCS - Menschen mit Multipler Chemikalien Sensitivität"

 

Schwerpunkte des Teil 1: (Dauer 30 Min.)

  • Basisinformationen zu MCS sowie den häufigen Begleiterkrankungen EHS, FMS und CFS
  • Echtfälle Betroffener, die auch selbst erzählen. Dabei werden u.a. die (unfreiwilligen) Arzt-Odysseen deutlich
  • Beispielhafte Anregungen, wie MCS-Betroffene unterstützt werden können
    • durch Arbeitgeber
    • Entscheidungsträger (Info-Quellen für z.B. Patienten- und Behindertenvertreter, politische Vertreter)
    • im persönlichen Kontakt

 

Schwerpunkte des Teil 2: (Dauer 13 Min.)

  • Eingebettet in Kurzstories (Echtfälle)
  • werden die charakteristischen Merkmale von MCS vorgestellt
    • Diagnosekriterien
    • die Duftstoff-Thematik wird skizziert. Und zwar unter den Blickwinkeln MCS, Gesundheit und Umweltschutz.

 

Alle MCS-Präsentationsinhalte sind übrigens auch bequem abrufbar auf YouTube unter dem Suchbegriff - Umweltsensibilität:
www.youtube.comUmweltsensibilität

 

 

 

 

  • Hilfreiche MCS Dokumente für Betroffene und Therapeuten
    sind im MCS-Forum eingestellt – gerne auch an Therapeuten weiter reichen.

https://www.leben-mit-mcs.de

 

 

  • Auf https://www.abgeordnetenwatch.de/ kann übrigens jeder Bürger seine Abgeordneten fragen, was auf Landesebene geplant ist und diese Antworten sind auch öffentlich einsehbar.

Oft kommt dann die Antwort – dass kein Bedarf vorliegt – weil die Versorgung ausreichend ist und auch keine Fälle bekannt seien. Daher ist es wichtig die Politiker weiter zu sensibilisieren.

 

Regional aktiv in Sachen EHS

Mobilfunk Bürgerforum

...hier gibt es Unterstüzung und Infos zur Gründung von Bürgerinitiative

https://mobilfunk-buergerforum.de/#wen-wir-unterstuetzen

 

Diagnose Funk

Ratgeber 4: Kommunale Handlungsfelder

Gefahrenminimierung und Vorsorge auf kommunaler Ebene

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/ratgeber-zum-mobilfunk/ratgeber-4-kommunale-handlungsfelder

 

 

Hilfreiche Dokumente für MCS-Betroffene und Therapeuten

Grundlegende Informationen zu MCS, nach dem italienischer MCS-Konsens und Leitlinie für Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS): Unverbindliche deutsche Übersetzung – nach der Studienlage von 2019 – aus dem Grundverständnis relevanter MCS-Aspekte aus Sicht der Klinischen Umweltmedizin 

  • Behandlungsrelevante Informationen
  • Versorgung von MCS Patienten in Kliniken

https://www.infoamica.it/wp-content/uploads/2019/07/Italien-MCS-Konsensus-Deutsch_Version-3_2020.pdf

 

Eine Kurzinformation „MCS-Infoblatt für Ärzte und Therapeuten“
des Dt. Berufsverbandes Klinischer Umweltmediziner e.V.

https://www.dbu-online.de/fileadmin/user_upload/Flyer/Patinfo/Multiple_Chemikalien_Sensitiitaet_Info1.pdf

 

Beratung von KLIENTEN MIT UMWELTSENSITIVITÄTEN

Eine Information für Psychotherapeuten und Behandler

https://www.leben-mit-mcs.de/viewtopic.php?f=322&t=5384

 

 

Offizielle Hinweise auf MCS jetzt auch bei den EUTB-Teilhabestellen!

Die EUTB-Berater/innen können sich über MCS beim EUTB-Caritasverband für Stadt und Landkreis Augsburg e.V und bei der EUTB-Kempten informieren. Bzw. Betroffene bei ihrer EUTB-Beratungsstelle darauf verweisen.

 

 

Das Folgende soll jetzt nicht völlig überrollen, ich sammle nur was mir so entgegenkommt...wenn jeder sich etwas aussucht - und sei es nur ein Brief oder eine Anfrage - summiert sich das irgendwann - ich möchte einfach Ideen geben zum weiterforschen - wo jeder Betroffene sich sichtbar machen kann - niemand der das Leben mit MCS nicht kennt oder an einem Angehörigen erlebt hat, versteht diese Tragweite!

Und - die zuständigen Stellen, die Ärzte, die diese Vorgänge ignorieren, die Bevölkerung, die nicht wachsamer wird - all das erzeugt neues Leid für die bereits Betroffenen und für die nachfolgende Generation!!!

MCS macht an Grenzen nicht halt! Es ist Teil und Folge unserer Lebensart!

 

Sich bemerkbar machen:

 

  • Im Bundestag gibt es eine Abgeordnete als Sprecherin für den Bereich Umweltgesundheit: bundestag.de/abgeordnete/infos-zur-person
    Sie ist zuständig für den Umweltgesundheitsbereich und damit auch mit möglichen Gesundheitsgefahren durch Chemikalien.

 

  • Kontaktaufnahme zum(r) Behindertenbeauftragten (regional wie überregional)
    Der/die Behindertenbeauftragte hat die Aufgabe:
    Bundes- oder Landesregierung, Stadtverwaltung, aber auch die jeweiligen Parlamente über die besonderen Belange und Bedürfnisse von behinderten Menschen zu informieren und zu beraten sowie Impulse für eine Fortentwicklung der Behindertenpolitik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zu geben.

    behindertenbeauftragter.de/DE/Home/home_node.html

  • Kontaktaufnahme mit dem jeweiligen Bürgerbeauftragten, gibt es in jedem Bundesland.

 

Es gibt in BW - (wahrscheinlich auch ähnliches in anderen Bundesländern)

  • Kommunale Gesundheitskonferenzen in allen Landkreisen. Die Schwerpunkte in den Konferenzen werden in den Landkreisen unterschiedlich gewählt und orientieren sich an den Situationen der jeweiligen Regionen. (Also benötigen sie Informationen von Betroffenen um sich gezielter mit einem Thema zu beschäftigen!)

Wichtige Punkte dabei:

  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Gesundheitliche Versorgung
  • Selbsthilfe
  • Patientenschutz
  • Koordination und Beratung, sowie Vernetzung  der einzelnen Handlungsfelder.

Sie sind eins der zentralen Gremien, um gesundheitliche Fragestellungen auf Stadt- und Landkreisebene abzustimmen.

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist in Deutschland hat zum Ziel den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung. (Public Health). Seine Aufgaben werden vor Allem auf lokaler Ebene, den Gesundheitsämtern wahrgenommen.

Ob wiederum in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes Umweltbezogener Gesundheitsschutz eine Rolle spielt, ist mir im Moment nicht bekannt.

de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Gesundheitsdienst

 

Dann gibt es noch den Bundesverband der Ärzte - der auf allen Ebenen agiert: sei es im Bund mit verschiedenen Bundesbehörden, auf Länderebene mit den obersten Gesundheitsbehörden, in den Ministerien und auch den Gesundheitsämtern.

http://www.bvoegd.de/ueber-uns/fachausschuesse/umweltmedizin/

Im Unterschied zur ärztlichen Tätigkeit in Krankenhäusern oder ambulanten Praxen, die vorwiegend individualmedizinisch ausgerichtet ist, sind im ÖGD auch bevölkerungsbezogene Aspekte mit präventivem Ansatz von Bedeutung. Damit hat er einen größeren Einfluss auf die Gesundheit als vielen bewusst ist!

 

 



 

 

Eine Auflistung von mir bekannten MCS-Flyern hier:

https://lebenszeit-cfs.de/preview.php/mcs-infoflyer

...und ein etwas älterer von mir:

    

 

Eine Kampagne "für gesunde Orte", Die Grundüberlegung ist, dass es eigentlich ein Siegel oder Zeichen, ein Hinweis für Mobilfunk/Chemiefreie oder -arme Plätze bzw. Orte (Restaurants & Cafés, Hotels, öffentl. Räume) geben müsste.

Eine Kampagne für "Gesunde Orte". Funkfrei-Chemiefrei strebt einen Zusammenschluss von Menschen an, die für funkfreie und chemiefreie Zonen stehen...

 

Jeder der will, der auf Funk und Chemie verzichtet, der diese Idee unterstützen will, kann sich verschiedene Siegel sowie Infomaterial dort kostenlos herunterladen. Ausdrucke, Aufkleber etc. werden gegen Unkosten (Druck / Porto) abgegeben. (Es gibt dort noch eine größere Auswahl an Siegel oder Flyern) - zudem werden funkfreie und chemiefreie Orte gesucht.

 

Ohne das Sichtbarwerden der Betroffenen wird es keine Änderungen geben.

 

 

Vorab:

Der Bundestag besitzt einen Petitionsausschuss, der sich mit allen eingereichten Petitionen befasst. Dieser setzt sich aus Abgeordneten aller Fraktionen zusammen.

Auf der Seite des Bundestages….können alle derzeit laufenden Petitionen eingesehen werden, auch die abgeschlossenen, man kann mitzeichnen, kommentieren oder selbst eine erstellen. Für das Mitzeichnen muss man sich auf der Seite anmelden. Bei der Anmeldung zuvor muss man seine Daten angeben, um Missbrauch zu verhindern, das Profil kann öffentlich aber anonym bleiben.

Jeder kann sich (Grundgesetz Art.17) mit einer Bitte oder Beschwerde an den Deutschen Bundestag wenden. Diese landet dann beim Petitionsausschuss, der die Petition prüft und berät. Dadurch können beschlossene Gesetz nochmals überprüft werden, auch ob das Parlament in einem bestimmten Anliegen noch aktiv werden soll.

 

Menschen werden durch Arbeitsstätten, Arbeitsstoffe oder persönlichen Wohnraum krank!!! Bereits Erkrankte wissen nicht mehr wohin und die zunehmende Strahlung ist nicht mehr selbst bestimmbar und beeinflusst grundlegend Gesunde, Erkrankte und Heranwachsende....und beim Thema Natur und Lebensraum ist noch gar nicht absehbar...was das noch für Folgen und Konsequenzen für uns hat!

 

 

Hier gibt es weitere Info Links zu MCS - von Wohnen, Ärzte, Vereine, Initiativen uvm.

lebenszeit-mecfs.de/MCS

Hier gibt es weiter Info Links zu EHS:

lebenszeit-mecfs.de/EHS

Und hier zur Vernetzung, Kontakten, Unterstützung...https://lebenszeit-cfs.de/ME-MCS-EHS-Selbsthilfegruppen